Fotobearbeitung, Diavorführung

Wie sah bei mir die Sache früher aus.

In der analogen Fotografie habe ich zehn mal vorab nachgedacht, ob sie das eine oder andere Foto überhaupt auszahlt zu machen.

Ein Diafilm fasste 36 Aufnahmen, und wehe die Aufnahme war versaut, dann musstest du das Foto trotzdem bezahlen.

Als unsere Kinder noch klein waren, haben wir in einem Urlaub maximal 5 Filme verschossen. 5*36 Bilder ergaben also dann 180 Dias

Und wenn wir eine Urlaubsvorführung machen wollten, musste die Leinwand aufgespannt werden und mit dem Diaprojektor alles vorgeführt werden.

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Da fällt mir eine alte Anekdote dazu ein:

Ein Japaner kommt aus seinem vierwöchigen Urlaub von Europa nach Hause, sein Nachbar fragte ihn: "Und wo wart ihr?"

"In Frankreich, Paris, Nates, Lyon, Marseille. Österreich, Wien, Salzburg, Graz. Deutschland, Berlin, Frankfurt, München. Usw.usw."

"Und wie war der Urlaub? Eindrücke?" "Kann ich noch nicht sagen, die Filme sind noch nicht entwickelt!"

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So ähnlich ist es mir ergangen 😁

Und dann, mit der Digital Technik, Wahnsinn, auf einmal konntest du drauf los knipsen, ohne dir Gedanken darüber zu machen.

Ein paar DIAS von den Anfängen:

Habe ich mit einem Reflecta CrystalScan 7200 Gerät eingescannt und mit meinem Fotoprogramm ACDSee nachbearbeitet:



Das waren noch Winter (1973)



Türkei 1962 (Dia vom Vater)



Aviano Natoflugschau 1985

Je mehr Steine auf deinem Weg liegen, umso mehr Erkenntnis wirst du erlangen

- Schleift die Hand auf dem Asphalt, wird der Fahrer meist nicht alt!

Kommentare 1

  • Ich versuche gerade eine neuen Software aus, um alte Fotos/Dias usw. auf Vordermann zu bringen.

    Bin gespannt, ob sie besser ist als meine derzeit im Einsatz befindliches ACDSee Ultra 2019